Nino de Angelo

Das Weinen hab ich l?ngst verlernt

Nino de Angelo

Die Sonne ist aus ihrem Schlaf erwacht
Du warst nicht hier in dieser kalten Nacht
Ich frag' mich, wer hat deine Haut ber?hrt
Die ich so lang' nicht mehr gesp?rt

Die Kissen neben mir sind kalt und glatt
Wie ein Beweis, da? man verloren hat
Dann kommst du, und ich sp?r' die Angst in dir
Ich will nichts h?r'n, sag' nichts zu mir


Sei still, geh' von mir
Denn das Weinen hab' ich l?ngst verlernt
Schlie?' einfach die T?r
Dreh' dich nicht noch einmal um
Und sag' auch kein Wort
Denn ich brauche keinen Trost aus deinem Mund
Ich sag' nicht, bleib' hier
Denn das Weinen hab' ich l?ngst verlernt
Wenn ich auch erfrier'
Hab' ich davor keine Angst
Du wei?t, mit dir geht
Jeder Glaube, der in mir einmal gelebt

Du sagst, in dieser Nacht sei nichts gescheh'n
Doch du kannst mir nicht in die Augen seh'n
Sein Schatten, er liegt noch auf deiner Haut
Ich habe dir zu oft vertaut

Sei still, geh' von mir
Denn das Weinen hab' ich l?ngst verlernt
Schlie?' einfach die T?r
Dreh' dich nicht noch einmal um
Und sag' auch kein Wort
Denn ich brauche keinen Trost aus deinem Mund
Ich sag' nicht, bleib' hier
Denn das Weinen hab' ich l?ngst verlernt
Wenn ich auch erfrier'
Hab' ich davor keine Angst
Du wei?t, mit dir geht
Jeder Glaube, der in mir einmal gelebt