Nino de Angelo

Sohn der Stra?e

Nino de Angelo

Vers 1:

Ich war ein Sohn der Stra?e
Und wollte nirgendwo gefangen sein
Ich folgte meiner Freiheit
Und holte sie doch nie im Leben ein
Mir ist, als h?tt' ich alles
Was du aus Liebe gabst daf?r zerst?rt
Ich wei? um deine Tr?nen
Doch glaubem ir, ich war sie niemals wert


Kannst du noch eine Sohn der Stra?e lieben
Wenn er nach Hause kommt in einer Nacht
Und wenn er sagt, es ist ihm nichts geblieben
Wird ihm dann von dir die T?r noch aufgemacht
Kannst du noch einem Sohn der Stra?e glauben
Da? er ein neues Leben leben will
Wirst du ihn noch in deine Arme nehmen
Hast du f?r mich noch so viel Gef?hl

Vers 2:

Wie oft bin ich da drau?en
Unter fremden Sternen aufgewacht
Ich mu? dir nichts erz?hlen
Du kennst sie selbst, die Einsamkeit der Nacht
Wie oft hst du geschrieben
Ich brauche dich, weil niemand zu mir h?lt
Es ist schon sp?t geworden
Ich komm' zur?ck vom Ende dieser Welt

Kannst du noch einen Sohn der Stra?e lieben
Wenn er nach Hause kommt in einer Nacht
Und wenn er sagt, es ist ihm nichts geblieben
Wird ihm dann von dir die T?r noch aufgemacht
Kannst du noch einem Sohn der Stra?e glauben
Da? er ein neues Leben leben will
Wirst du ihn noch in deine Arme nehmen
Hast du f?r mich noch so viel Gef?hl